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2015: Klosterrunde in der Lüneburger Heide



Sechs aktive evangelische Frauenklöster gibt es in der Lüneburger Heide. „Heideklöster“ wird dieser Verbund im Volksmund genannt. Wir machen uns mit dem Motorrad auf dem Weg, um zumindest einige von Ihnen zu besuchen. Und sind gespannt auf Geschichte und Geschichten…


Kloster Lüne in Lüneburg

Los geht es in der Stadt Lüneburg. Das dortige Kloster Lüne wurde 1172 gegründet. Seit dem Mittelalter ist es bekannt für die edlen Textilien, die die Benediktinernonnen anfertigten: Kostbare Altartücher, farbenfrohe Bildteppiche und bemalte Prozessionsfahnen. Viele der damals hergestellten wertvollen Stücke sind noch heute in dem 1995 gegründeten Textilmuseum des Klosters zu sehen. Auch als das Kloster nach zwei Bränden Ende des 14. Jahrhunderts im Stil der Backsteingotik neu erbaut und später dann im Zuge der Reformation evangelisch wurde, stellten die Stiftsdamen weiter die hochwertigen Textilien her.



-> Das Kloster Lüne in Lüneburg



-> Das Kloster Lüne in Lüneburg


Da es zeitlich gut passt, nehmen wir an einer Führung teil. Gleich am Eingang befindet sich die Brunnen-Halle mit dem sogenannten Handstein. Das ist ein Brunnen, aus dem seit mittlerweile rund 600 Jahren Wasser fließt. Weitere Höhepunkte sind die Kreuzgänge mit ihren Buntglasfenstern aus dem 14. bis 17. Jahrhundert, die „Uhlenflucht“ mit den ehemaligen Nonnenzellen sowie die 1410 geweihte Kirche samt Propststuhl, Barockorgel, Taufbecken und gotischen Altaraufsatz.
Und noch so einiges mehr.



-> Eingang zum Klosterhof



-> Der kleine Friedhof des Klosters, auf dem die Äbtissinnen beerdigt werden



-> Rund um das Kloster Lüne


Innerhalb des Gebäudes ist es verboten, zu fotografieren. Daher können hier leider keine Bilder dazu gezeigt werden.

Am Ende des gut 90 minütigen und sehr interessanten Rundganges gibt es dann noch eine unverhohlene Einladung an die Teilnehmerinnen: Auch heute noch gibt es nämlich ein Konvent für die Stiftsdamen. Und Nachwuchs ist hier gerne gesehen…



-> Das Wohngebäude der Konventualinnen


Wir verlassen Lüneburg, fahren zunächst auf der B209 Richtung Süden, bevor wir auf die B4 Richtung Ilmenau abbiegen. Dort angekommen wechseln wir auf die L233 und folgen ihr bis Ebstorf. Dort wollen wir das gleichnamige Kloster besuchen, aber das ist gar nicht so leicht zu finden. Grund ist eine Baustelle, die sich in der Nähe des Klosters befindet und der wir eine kleine „Ehrenrunde" verdanken. Schließlich parken wir unsere Maschinen direkt neben dem Kloster auf dem Schulhof der Mauritius Grundschule. Das ist heute kein Problem, denn es ist Samstag :o)


Kloster Ebstorf



-> Kloster Ebstorf



-> Kloster Ebstorf


Im Jahre 1150 gegründet, war es zunächst ein Doppelstift für Männer und Frauen. Nach einem Brand ungefähr im Jahre 1197 verließen die Männer das Kloster. Denen ging es da wohl zu heiß her:o)
Das hinderte die Nonnen aber nicht daran, ihr Kloster zu einem bedeutenden Walfahrtsort auszubauen. Eine mittelalterliche Legende besagt nämlich, dass dort mehrere Märtyrer begraben waren, die im 9. Jahrhundert ganz in der Nähe bei einer Schlacht gegen die Normannen den Tod gefunden hatten. Dies verhalf dem Kloster zu einer hohen wirtschaftlichen und kulturellen Blüte, während der auch viele bedeutende Kunstschätze entstanden. Mehrere Madonnenstatuen aus dem 13. und 14. Jahrhundert gehören ebenso dazu wie die um 1400 geschaffenen Glasfenster im Kreuzgang oder die lebensgroße Statue des Heiligen Mauritius, die ungefähr im Jahre 1300 entstand.

Leider können wir von all dem nichts sehen. Die Kirche ist eine Baustelle und kann momentan nicht besichtigt werden. So begnügen wir uns mit der Außenansicht sowie den Infos aus einigen Schaukästen und dem eigens angelegten Klosterweg, einem „Rundweg rund um den Klosterflecken Ebstorf“. Diesem folgen wir zwar nicht, lesen aber die Informationen, die wir in Klosternähe finden.



-> Baustelle Kirche



-> Infotafel am Klosterweg


Die größte Sehenswürdigkeit des Klosters ist die „Ebstorfer Weltkarte“. Dabei handelt es sich um eine etwa 13 Quadratmeter große mittelalterliche Landkarte, ebenfalls um das Jahr 1300 angefertigt wurde. Zu der Zeit war die Erde noch eine Scheibe und Jerusalem der Mittelpunkt der Welt. Alle damals bekannten Gegenden der Welt sind dort aufgemalt, ganz oben befindet sich dem damaligen Glauben nach das Paradies.



-> Die „Ebstorfer Weltkarte", abfotografiert aus einem der Schaukästen


Die Karte wurde 1830 zufällig in einer Abstellkammer des Klosters gefunden. Die Lücke, die auf dem Bild oben rechts zu sehen ist, wurde nach der Wiederentdeckung herausgeschnitten. Die Gründe dafür sind bis heute ungeklärt.
Seinerzeit wurde von der Karte eine Kopie erstellt. Zum Glück, denn das Original verbrannte 1943 während eines Bombenangriffs auf Hannover, wo es zu der Zeit im niedersächsischen Staatsarchiv aufbewahrt wurde.

Im Zuge der Reformation wurde das Kloster Ebstorf evangelisch. Und noch heute leben hier in dem überwiegend im 14. und 15. Jahrhundert entstandenen Klostergebäude einige Stiftsdamen.

Nachdem wir das Kloster umrundet haben, machen wir hier in Ebstorf noch eine kleine Pause in einer Eisdiele. Dann verlassen wir den Ort Richtung Norden, fahren auf der K20 über Wessenstedt bis Natendorf, wo wir auf die K44 Richtung Osten wechseln, die später zur L252 wird und uns bis nach Bad Bevensen führt.


Kloster Medingen in Bad Bevensen

Hier, in diesem Kurort, liegt das Kloster Medingen. Gegründet wurde es im Jahre 1228, ihre erste Bleibe fanden die Nonnen jedoch erst 1237, als ihnen das Kloster Rastede Besitzungen im rund 15 KM nördlich gelegenen Bohndorf überließ.



-> Hier geht es lang ...



-> Kloster Medingen


Bereits 1264 sicherte sich das Kloster die Rechte an der Lüneburger Saline. Das führte zu einem nicht unbeträchtlichen Wohlstand, der sich in einigen wertvollen und wichtigen Kunstschätzen wiederspiegelt. So findet man hier einen Äbtissinnen-Krummstab aus dem Jahre 1494, eine goldene Reliquienstatue des Heiligen Mauritius aus dem 15. Jahrhundert sowie ein Gobelin aus dem 16. Jahrhundert. Hinzu kommen noch Silber und Porzellan sowie kostbare, mittelalterliche Schränke und Truhen.

Seit 1336 befindet sich das Kloster hier in Bad Bevensen. 1559 wurde es im Zuge der Reformation in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Und das ist es bis heute.



-> Kirchturm von Kloster Medingen


1781 wurden fast alle Klostergebäude durch ein Feuer vernichtet und in spätbarocker Architektur wieder neu aufgebaut. Durch diesen Baustil ist das Kloster Medingen bei den norddeutschen Klöstern eine Rarität.

Von Bad Bevensen fahren wir weiter über Romstedt und Himbergen, wo wir auf die K4 Richtung Süden abbiegen. Wir folgen der recht unspektakulären Straße, bis wir auf die L252 treffen und ihr in westlicher Richtung folgen. In einem Ort namens Weste nehmen wir den Abzweig nach Suhlendorf und fahren dann weiter über Testorf und Rosche bis Dalldorf. Hier wechseln wir auf die L265, der wir viele Kilometer lang folgen, bevor wir in Bokel einen kleinen Abzweig nach Hankensbüttel nehmen.

Unser Aufenthalt in dem dortigen Kloster Isenhagen ist leider nur recht kurz. Eine Besichtigung passt zeitlich nicht, aber einen Rundgang durch die Aussenanlagen lassen wir uns nicht nehmen.


Kloster Isenhagen in Hankensbüttel



-> Am Kloster Isenhagen in Hankensbüttel


Im Jahre 1243 von der Herzogin Agnes (einer Schwiegertochter von Heinrichs des Löwen) gestiftet, stand das Kloster zunächst in Alt-Isenhagen. Zu der Zeit war es ein reines Mönchskloster. Aber bereits nach 16 Jahren brannte es ab und wurde drei Jahre später im Jahr 1262 als Nonnenkloster wieder aufgebaut. 1327 wurde es dann in Hankensbüttel neu gebaut. Bereits 1336 brannte es wieder ab, und um 1345 erbaute man es am heutigen Standort wieder neu auf. Kleines Kuriosum dabei: Kirche und Kreuzgang bleiben seinerzeit ohne Gewölbe, was mit dem Ausbruch der Pest während der Bauzeit erklärt wird. Erst nach 1500 wurde im Ostkreuzgang ein Kreuzgewölbe eingefügt.



-> Am Kloster Isenhagen in Hankensbüttel



-> Kleiner Klostergarten des Kloster Isenhagen


1540 wurde das Kloster in ein evangelisches Damenstift umgewandelt. Und das ist es unter Aufsicht der Klosterkammer Hannover auch noch bis heute. Und ebenfalls bis heute kann man im inneren der alten Backsteingebäude verschiedene Schätze bewundern: Mittelalterliche Möbel und Kunstwerke; geschnitzte und bemalte Altäre; verschiedene Skulpturen sowie gestickte Altartücher und Antependien, die teilweise mit goldenen Reliefs und Perlen besetzt sind.

Wir verlassen Hankensbüttel in südlicher Richtung, fahren bis Wesendorf, und von dort weiter bis Helmerkamp. Hier wechseln wir auf die K47und folgen ihr bis zum Ende. Ab dort bleiben wir auf der K48, bis wir an den Abzweig auf die K49 abbiegen, die direkt bis nach Wienhausen führt.


Kloster Wienhausen

Gegründet wurde Kloster Wienhausen als Zisterzienserinnenkloster um 1230 herum von Agnes von Meißen und Landsberg (einer Schwiegertochter von Heinrichs des Löwen)… Moment mal, kennen wir die nicht schon? Das war doch die, die auch das Kloster Isenhagen gestiftet hat. Das muss ja eine gottesfürchtige, aber auch reiche Frau gewesen sein. Die um 1692 geschriebene Chronik des Klosters bringt ein wenig Licht in diese Sache. Herzogin Agnes war 1225 Witwe geworden und „obgleich sie annoch im blühenden Alter, so … gedachte [sie] … ein geistliches Jungfrauen Kloster zu Gottes Ehren aufzubauen.“

Aha, so war das also…



-> Blick auf das Kloster Wienhausen



-> Zum Eingang des Klosters


Bereits 1233 bestätigte der Hildesheimer Bischof Konrad II. die Gründung des Klosters und stattete es mit zahlreichen Gütern und großzügigen Schenkungen aus. Das erlaubte es den Nonnen, prachtvolle Gebäude zu errichten und diese auch opulent auszustatten. So ist heute noch die holzgetäfelte Äbtissinnenzelle zu bewundern, deren Wände reich mit ornamentgeschmückten Bibelsprüchen verziert sind. Und auch die gotischen Malereien im Nonnenchor, die Szenen aus der Schöpfungsgeschichte sowie aus dem Leben Jesu zeigen, sind einen Besuch wert. Bekannt ist das Kloster Wienhausen außerdem für seine Sammlung gotischer Wandteppiche. Sie stammen aus der Zeit zwischen 1300 und 1480, und sind im Klostermuseum zu besichtigen.

Im Zuge der Reformation wurde Kloster Wienhausen, wie die anderen Heideklöstern auch, evangelisch. Sehr zum Leidwesen der Wienhausener Klosterfrauen: Sie wehrten sich vehement dagegen, den protestantischen Glauben anzunehmen. Erst als Herzog Ernst der Bekenner im Jahr 1531 Teile des Klosters abreißen ließ und auch einen Teil des klösterlichen Besitzes einzog, gaben die standhaften Klosterfrauen nach. Sie sollen aber noch viele Jahre lang heimlich ihre katholischen Gottesdienste abgehalten haben.



-> Kloster Wienhausen



-> Relief an der Außenmauer des Klosters



-> Rund um das Kloster Wienhausen


Heute leben hier in dem Konvent 13 Konventualinnen und eine Äbtissin. Sie pflegen die zahlreichen Kunstschätze und bieten Führungen an. Seit 1952 ist übrigens eine Besonderheit an Schätzen hinzu gekommen. Um elektrische Leitungen zu verlegen, entfernte man damals die Eichenbohlen unter dem Gestühl der Nonnen. Und dabei wurden seltene und wertvolle Alltagsgegenstände aus dem 14. und 15. Jahrhundert entdeckt. Insbesondere die Nietbrillen stellen ein echtes Kuriosum dar und gehören zu den ältesten der Welt.

Gerne würden wir uns die Schätze des Kloster Wienhausen ansehen, doch für die nächste Führung müssten wir noch mehr als eine Stunde warten. So schlendern wir stattdessen um das Kloster herum und durch den kleinen Garten, bevor wir uns wieder auf die Maschinen schwingen. Eigentlich müssten wir, um die sechs Heideklöster komplett zu machen, nun Richtung Norden nach Walsrode zu dem Kloster St. Johannes fahren. Allerdings reicht dafür leider nicht mehr die Zeit. Daher verschieben wir Walsrode auf ein anderes Mal und lenken stattdessen unsere Maschinen nach Rehburg-Loccum, um uns zum Abschluss das dortige Kloster Loccum anzusehen. Das liegt quasi auf unserem Heimweg, so dass wir keinen Umweg dafür fahren müssen.

Wir verlassen Wienhausen in südlicher Richtung, fahren über Wathlingen und Nienhagen weiter bis zur B3, der wir Richtung Celle folgen. Dort, in der Kreisstadt des Landkreises Celle, wechseln wir für ein kurzes Stück auf die B214, bevor wir Richtung Wedemark abbiegen. Ab dort fahren wir über Negenborn bis nach Mandelsloh, wo wir Richtung Süden bis nach Hagen und weiter bis Husum fahren. Ab dort schwenken wir ab in Richtung Rehburg, um von dort aus direkt bis nach Rehburg-Loccum und in das dortige Kloster Loccum durchzustarten.


Kloster Loccum in Rehburg-Loccum



-> Kloster Loccum in Rehburg-Loccum


Im Jahre 1163 stiftete Graf Wulbrand von Hallermund das Gebiet um die alte Burg Lucca mit den umliegenden Dorfschaften, um ein Kloster zu erbauen. Bereits drei Monate später trafen zwölf Mönche und ein Abt aus dem Zisterzienserkloster Volkenroda in Thüringen ein. Erste Gebäude wurden errichtet, Bäche umgelegt, Wasser für den Antrieb von Maschinen gestaut und damit unter anderem eine Getreidemühle, eine Gerberei und eine Schmiede betrieben. Somit stieg und wuchs die wirtschaftliche Kraft des Klosters. Aufgrund der Ernsthaftigkeit des geistlichen Lebens und der Bescheidenheit der Mönche fand das Kloster recht schnell Anerkennung und wuchs beständig.

Alle heute noch sichtbaren Klostergebäude wurden nach 1200 erbaut. So auch die Klosterkirche, die in den Jahren 1220 bis 1277 entstand, und die von 2010 - 2012 für das 850-jährige Klosterjubiläum umfassend renoviert wurde.



-> Schmuckvoller Türklopfer



-> Kreuzgang des Kloster Loccum


1593 wurde das Kloster evangelisch. Und weil dort keine Mönche mehr eintreten konnten, wurden stattdessen künftige Pastoren, die auf ihre Pfarrstelle warteten, als „Mönche auf Zeit“ aufgenommen. Aus dieser Praxis entwickelte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts das neue Predigerseminar. Auch heute noch werden Theologinnen und Theologen, die ihren Universitätsabschluss erlangt haben, hier im Kloster Loccum auf die praktischen Tätigkeiten im Pfarramt vorbereitet. Das Kloster ist damit das einzige Predigerseminar der Hannoverschen Landeskirche.



Mit dem Besuch des Kloster Loccum endet auch unsere Klosterrunde. Sechs Klöster haben wir besucht, wobei wir nur in einem, nämlich in Lüneburg, an einer Führung teilgenommen haben. Von Rehburg-Loccum aus machen wir uns auf den Heimweg.

Fazit:

Die Lüneburger Heide ist, so finde ich, nicht gerade ein Paradies für Motorradfahrer. Trotzdem brachte so manche Straße, die wir während unserer Klosterrunder unter die Räder genommen haben, durchaus ihren Fahrspaß. Der guten Planung meines Tourguide sei Dank :o)

Dennoch lag das Hauptaugenmerk dieser Tour eindeutig bei den besuchten Klöstern. Ich fand es interessant, die verschiedenen Klöster anzufahren und etwas über ihre Geschichte zu erfahren. Durchaus vorstellbar, dass ich das Kloster St. Johannes in Walsrode auch noch einmal anfahren werde, und sei es nur, um meine „Sammlung“ der Heideklöster komplett zu machen. Und bei der Gelegenheit werde ich dann auch gleich das Kloster Wienhausen besuchen, um eine Führung mitzumachen.


Hier die Internetseiten der besuchten Klöster in der von uns besuchten Reihenfolge:

Kloster Lüne

Kloster Ebstorf

Kloster Medingen

Kloster Isenhagen

Kloster Wienhausen

Kloster Loccum


Eine schöne Zusammenfassung der sechs Heideklöster bietet ein Artikel auf der Seite des NDR:

Auf Entdeckertour in den Heideklöstern


Und hier die gefahrene Klösterroute im Überblick (ca. 250 KM):



-> Unsere Klosterrunde in der Lüneburger Heide








->

 

Auf unserer Fahrt durch die Lüneburger Heide sind wir auch in der Stadt Lüneburg gewesen, die dieser Region ihren Namen gab.

Hier findest Du einige Vorschläge, was Du Dir bei einem Besuch dieser schönen Stadt alles ansehen kannst:

     
    "Lüneburg - Ein Spaziergang durch die Salz- und Hansestadt"





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