G e s c h i c h t e n    u n d    B i l d e r    v o n     U n t e r w e g s



Startseite Geschichten von unterwegs Favoriten im Web Briefkasten



2015: Lüneburg - Ein Spaziergang durch die Salz- und Hansestadt


Lüneburg wirbt damit, die „Offenheit einer Weltstadt, das Angebot einer Metropole, die Persönlichkeit einer Kleinstadt und die Liebe eines Dorfes“ zu vereinigen. Ein großer Anspruch für die Stadt, die zwischen Hamburg und Hannover liegt und die der Region „Lüneburger Heide“ ihren Namen gab.


Durch das Salz, das in einem Salzstock unter dem Ort liegt, erlangte Lüneburg im Mittelalter Reichtum und Ansehen, wurde sogar Teil der mächtigen Hanse. Um 1600 herum verlor die Stadt jedoch ihr Salz-Handelsmonopol, blieb zwar bis ins 17. Jahrhundert der Hanse verbunden, hatte da jedoch bereits ihren Glanz und ihre wirtschaftliche Kraft hinter sich gelassen. Das Lüneburg sich seit Oktober 2007 wieder „Hansestadt“ nennen darf, verdankt sie dem Glück, dass sie während des Zweiten Weltkrieges unzerstört blieb. Daher weist sie noch immer ein geschlossenes, mittelalterlich anmutendes Bild auf. Ein Umstand, der heute viele Touristen anlockt.

So wie uns auch ;-)

Wir fahren mit dem Zug nach Lüneburg und gehen vom Bahnhof aus zu Fuß Richtung Innenstadt. Zunächst überqueren wir den Lösegraben, anschließend die Ilmenau. Von deren Brücke aus haben wir bereits unser erstes Ziel im Blick, den Wasserturm.



-> Über die Brücke der Ilmenau, die schmale Gestalt des neuen Wasserturms bereits im Blick


Der neue Wasserturm

Wir interessieren uns für den NEUEN Wasserturm, um genau zu sein. Während der alte vor allem die Saline mit Frischwasser versorgte, sollte der neue, zwischen 1905 und 1907 gebaut, die Trinkwasserversorgung der Bürger sicherstellen. Aber bereits 1913 war klar, dass sein Volumen von 500 m³ Wasser viel zu wenig war, da diese Menge gerade mal für einen Vormittag ausreichte. Daher wurde der Turm mindestens einmal aufgestockt und blieb so immerhin bis zum Sommer 1986 im Betrieb.



-> Der neue Wassertum


Nach seiner Stilllegung wurde alles aus dem inneren des Turmes entfernt, bis auf den eigentlichen Wasserbehälter. In den unteren Stockwerken werden heute Ausstellungen und kleine Konzerte veranstaltet. Auch Hochzeiten können dort stattfinden, da das Lüneburger Standesamt hier eine Nebenstelle hat. Die oberen Stockwerke, in denen sich auch der Wasserbehälter befindet, sind teilweise museal eingerichtet. Ein Trägerverein, der sich für den Turm gebildet hat, finanziert sich aus den Eintrittsgeldern und durch Vermietung der Veranstaltungsräume. Und durch Spenden natürlich. Besucher wie wir können zu Fuß oder mit dem Fahrstuhl bis ganz nach oben gelangen und dort von einer Plattform aus eine schöne Aussicht über die Stadt genießen. Immerhin ist der Turm heute mit seinen insgesamt 56 m Höhe das höchste nicht-kirchliche Bauwerk in der Innenstadt. Wir nehmen für den Weg nach oben die Treppe, schließlich wollen wir auch etwas von dem alten Wasserbehälter sehen, der mit Licht recht eindrucksvoll in Szene gesetzt ist. Auch die kleine Ausstellung im obersten Stockwerk sehen wir uns an, bevor wir schließlich hinaus auf die Aussichtsplattform gehen und uns Lüneburg von oben anschauen.



-> Im ehemaligen Wasserbehälter des neuen Wassertums



-> Auch eine kleine Ausstellung zum Thema Wasser findet sich hier



-> Aussicht von der Besucherplattform auf Lüneburg



-> Aussicht von der Besucherplattform auf Lüneburg, im Vordergrund der Kirchturm der St. Johannis-Kirche


Wir haben Glück, das Wetter ist gut und beschert uns einen schönen Blick auf Lüneburg und das Umland. Einige am Rand der Aussichtsplattform angebrachte Hinweistafeln erläutern, auf welche Gebäude, Kirchen und Plätze man von hier aus eine gute Sicht hat. Allein schon durch ihre Nähe ist die St. Johannis-Kirche sehr präsent. Fast hat man das Gefühl, man könnte hinüber springen auf den Kirchturm, der aussieht, als sei er ein wenig schief. Aber das machen wir natürlich nicht. Nachdem wir uns hier oben genug umgesehen haben, nehmen wir ganz konventionell den Fahrstuhl nach unten und gehen dann zu Fuß die wenigen Schritte hinüber, um uns die Kirche ein wenig genauer anzusehen.



-> Die St. Johannis-Kirche: Rückansicht


Lüneburg älteste Kirche: St. Johannis

Der Großteil der St. Johannis-Kirche wurde 1372 fertiggestellt. Auch, wenn danach noch einige weitere Ausbauten folgten, ist sie damit trotzdem einer der ältesten Kirchen in ganz Niedersachsen. Sehenswert ist sicher der Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Er zeigt die Kreuzigung Christi im Zentrum, sowie links und rechts davon Szenen aus der Passions- und Ostergeschichte. Die Orgel dagegen ist nicht nur optisch ein Hingucker. Ihr hat schon Johann Sebastian Bach gelauscht, der ab dem Frühjahr 1700 zwei Jahre lang als Schüler der Partikularschule des Michaelisklosters in Lüneburg lebte.



-> Altar



-> Orgel



-> Seitenfenster


Interessant finde ich die Geschichte über den Kirchturm, der nicht nur schief aussieht, sondern es auch tatsächlich ist. Im Jahre 1406 verursachte ein Blitzschlag einen Brand, wegen dem der Turm neu errichtet werden musste. Die Kirchtürme wurden schon immer ein wenig schief gegen den Wind gebaut, dieser allerdings ist mit 2,20 Meter doch ein wenig sehr schief geraten. Über den Baumeister, der den schiefen Turm errichtete, erzählt man sich in Lüneburg noch heute folgende Legende:


Nach dem Bau sah der Baumeister, was er angerichtet hatte. Daraufhin stieg er die Treppen zum Kirchturm hoch und stürzte sich voller Scham durch ein Fenster in die Tiefe. Allerdings fuhr gerade in dem Moment ein Heuwagen vorbei. Der Baumeister landete weich und überlebte den Sturz. Er dachte bei sich: "Wenn ich nach diesem Sprung noch lebe, dann muss es Gottes Wille sein, dass der Turm so schief ist." Mit dieser Gewissheit wollte er das Ereignis feiern, betrank sich in einer Kneipe, fiel dort von der Bank, brach sich das Genick und war tot.


Pech? Schicksal? Jedenfalls finde ich, dass an jeder Legenden zumindest auch ein Körnchen Wahrheit ist.

Wir verlassen die Kirche, die sich am östlichen Ende eines recht geschichtsträchtigen Platzes befindet: „Am Sande“ liegt im Zentrum der Stadt und ist umgeben von überwiegend mittelalterlichen Bürgerhäusern, in denen sich heute jedoch in erster Linie Geschäfte und Gastronomie befinden. Im Mittelalter war das hier DER Warenumschlagplatz der Stadt. Hier verliefen die wichtigen Handelswege nach Braunschweig und Magdeburg sowie nach Hamburg und Lübeck. Gehandelt wurden unter anderem Bier und Korn, Fisch und Bauholz. Und natürlich Salz. Damals war der Platz ungepflastert, also sandig. Daher sein Name.



-> Heute ordentlich gepflastert: Der Platz "Am Sande"



-> "Am Sande": Blick auf die St. Johannis-Kirche


Am westlichen Ende des Platzes, genau gegenüber der der St. Johannis-Kirche, befindet sich ein dunkler, schmucker Backsteinbau, der „Schütting“. Ursprünglich als Brauhaus gebaut, beherbergt es heute die Industrie- und Handelskammer und ist optisch durchaus ein Hingucker.



-> Nur von aussen zu besichtigen: Die Industrie- und Handelskammer


Dem Salz ein Denkmal gesetzt: Das Salzmuseum

Von hier aus gehen wir zum Salzmuseum. Ja, das gibt es hier wirklich. Schließlich verdankt Lüneburg seinen Reichtum im Mittelalter eben jenem Salz, das in einem Salzstock unter der Stadt gefunden wurde. Salz war sehr begehrt, mit ihm wurden damals die Lebensmittel konserviert. Über 1.000 Jahre lang bestimmte Salz das Leben der Stadt. Im Jahre 1980, nach der Stilllegung der letzten Produktionsstätten der Lüneburger Saline, wurde das Salzmuseum im 1924 erbauten Siedehaus errichtet. Hier erfährt der Besucher Wissenswertes, Interessantes, Spannendes und auch Kurioses über das „weißes Gold“. Interessant und kurzweilig ist der Rundgang hier auf jeden Fall.



-> Eingang zum Salzmuseum



-> Hier finden die Besucher Informationen rund um das Thema Salz



-> Hier finden die Besucher Informationen rund um das Thema Salz



-> Hier finden die Besucher Informationen rund um das Thema Salz



-> Hier finden die Besucher Informationen rund um das Thema Salz


Ein Kalkberg aus Gips mit eigener Kirche

Vom Salzmuseum ist es ein netter kleiner Spaziergang hinüber zum Kalkberg. Dieser müsste eigentlich „Gipsberg“ heißen, denn auch, wenn man ihn es nicht ansieht, so besteht er doch aus Gips. Über Jahrhunderte hinweg wurde es hier abgebaut, um es als Baustoff zu verwenden. 1932 wurde der Berg zum Naturschutzgebiet erklärt und war somit eines der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands. Heute weist der Kalkberg nur noch rund 1/16 seines ursprünglichen Umfangs auf. Mit seiner immer noch rund 58 Metern Höhe hat man von ihm trotzdem einen schönen Blick auf die Dächer der Hansestadt.



-> Hier geht es zum Kalkberg



-> Oben angekommen in 58 Metern Höhe



-> Aussicht auf Lüneburg, im Vordergrund die Michaelis-Kirche


Sozusagen vis-a-vis vom Kalkberg steht die Michaelis-Kirche. Die ZWEITE Michaelis-Kirche, um genau zu sein. Denn die erste stand einst AUF dem Kalkberg, wurde dort wegen des Gipsabbaus aber abgerissen und hier wieder neu aufgebaut. Zwischen 1376 und 1418 war das und leider hat es die Kirche hier auch nicht viel besser getroffen. Sie liegt im Senkungsgebiet, das durch den Salzabbau entstanden ist. Die Säulen im Kircheninneren sollen daher schief stehen. Wir können uns allerdings nicht selber davon überzeugen, da in der Kirche gerade eine Hochzeit stattfindet. So begnügen wir uns mit der Aussenansicht. Und treffen auch hier auf die Spuren von Johann Sebastian Bach: Von 1701 bis 1702 gehörte er zu den Chorsängern der Klosterschule St. Michaelis.



-> Die Michaelis-Kirche



-> Text über dem Eingang


Gotik, Barock und Renaissance: Rund um das Rathaus

Wir wenden uns nun wieder Richtung Innenstadt und wollen zum Rathaus. Auf dem Weg dahin kommen dabei wir an einem Kuriosum vorbei, das ich so auch noch nicht gesehen habe: „Das schwangere Haus“. Die bauchige Form der Hausfassade erklärt sich allerdings recht einfach: Das Backsteinhaus wurde einst mit Gipsmörtel ( vom Kalkberg ) gebaut, dem beim brennen zu viel Feuchtigkeit entzogen worden ist. Durch zu viel Feuchtigkeit in der Umgebung dehnt sich der Gips nun wieder aus und drückt die Wand nach außen. Ich hätte gerne auch mal einen Blick IN das Haus geworfen, ob es auch innen diese Form aufweist, aber das ist leider nicht möglich.



-> Unübersehbar: Das schwangere Haus



-> Sogar das Fenster passt sich an


Quasi um die Ecke liegt das Rathaus. Um 1230 ist es entstanden, wurde aber im Laufe der Jahrhunderte ständig ausgebaut und erweitert. Daher finden sich darin die verschiedensten epochalen Einflüsse wieder, aus der Renaissance ebenso wie gotische und barocke. Obwohl wir durchaus Interesse an einer Besichtigung hätten, verzichten wir aus Zeitgründen darauf. Stattdessen notieren wir sie, genau wie den Besuch der St. Michaelis Kirche, auf die Liste der „gucken-wir-uns-an-wenn-wir-das-nächste-Mal-hier-sind“-Dinge :o)

Einen kurzen Stopp machen wir dann aber noch an dem "Luna-Brunnen", der direkt vor dem Rathaus steht. Seit 1530 sprudelt hier das Wasser. Witzig finde ich, dass es diesen Brunnen nur aufgrund eines Irrtums gibt. Damals glaubten die Lüneburger, dass der Name ihrer Stadt sich aus dem römischen Luna ableitet. Daher errichteten sie diesen Brunnen, der die römische Mondgöttin Luna zeigt. Erst viel später war klar, dass Lüneburg aus dem karolingischen Wort "Hluini" stammt, was so viel wie „Zuflucht“ bedeutet. So hatte ein karolingische Herr seinen Lagerplatz genannt, den es hier hatte.

Ich finde es gut, dass die Lüneburger ihren „falschen“ Brunnen trotzdem behalten haben.



-> Das Lüneburger Rathaus



-> Der "Luna-Brunnen" vor dem Rathaus


Direkt neben dem Rathaus befindet sich übrigens auch die Touristeninformation, in der die Touristen sich von den netten Mitarbeitern mit Informationen über die Stadt und das Umland versorgen können. Außerdem finden wir neben der Touristeninformation ein Metal-Relief der Stadt. Es ist nett gemacht und gibt einen Überblick von Lüneburg aus der Vogelperspektive.



-> Lüneburg von oben - allerdings in klein


St. Nikolai-Kirche – die jüngste der drei Hauptkirchen Lüneburgs

Wir gehen weiter, nehmen ein kleine Seitenstraße, die vom Rathausplatz abzweigt und erreichen nach ein paar Minuten die Kirche St. Nikolai. Sie ist die kleinste und jüngste der drei Hauptkirchen Lüneburgs, die übrigens alle drei Stationen auf der Europäischen Route der Backsteingotik sind.



-> Die Kirche St. Nikolai


St. Nikolai ist eine dreischiffige Basilika, die von 1407 bis 1440 errichtet wurde. Allerdings war die Bausubstanz nicht wirklich gut. Teile der Kirche mussten im Laufe der Zeit abgerissen werden, auch das Kirchenschiff selber war stark beschädigt. Daher gründete sich 1843 ein Verein, der es sich zur Aufgabe machte, die Kirche zu retten. Auf dessen Bemühungen und Engagement hin wurde ab 1869 das Kirchenschiffs wieder instand gesetzt und auch ein neuer Turm gebaut (1896). So präsentiert sich St. Nikolai heute den Besuchern in einen recht guten Zustand.



-> Sternengewölbe mit Orgel



-> Hochaltar



-> Im Chorumgang


Spaziergang durch die Fußgängerzone

Wir gehen wieder zurück, am Marktplatz vorbei und durch die breite, gut ausgebaute Fußgängerzone weiter Richtung dem Platz „Am Sande“. Unterwegs fällt uns ein schönes Gebäude auf, die Alte Ratsapotheke. Die dunkelrote Fassade ist ein echter Blickfang, und besonders der Eingangsbereich ist sehr schön verziert. 1578 wurde das Haus erbaut und war Heimat für den Apotheker, der damals noch vom Rat der Stadt ernannt wurde. Über dem Schmuckbogen, der die Eingangstür verziert, ist daher auch das Wappen der Stadt zu sehen, eingerahmt von zwei Löwen.



-> Ein Hingucker: Die Alte Ratsapotheke



-> Wappen über dem Eingang


Auch von innen soll das Haus sehr schön sein, wir aber gehen weiter bis „Am Sande“, dann links und am Ende des Platzes wieder links. Und kommen ganz unvermutet an der „Lüneburger Schokoladenmanufaktur“ vorbei. Und da die von außen so einladend aussieht, schauen wir sie uns einfach mal von innen um.



-> Nicht nur für Naschkatzen: Die „Lüneburger Schokoladenmanufaktur“



-> Eingang zur „Lüneburger Schokoladenmanufaktur“



-> Einmal von allem bitte! :o)


Natürlich können wir nicht widerstehen und kaufen uns einige der angebotenen Pralinen. Auch die „PraLüne“, deren Karamellfüllung einen Hauch Salz hat, lassen wir uns nicht entgehen. Ein nettes Caféhaus gibt es hier auch, aber wir wollen weiter, da wir noch einiges in Lüneburg entdecken wollen.

Auf unserem Weg kommen wir als nächstes am „Brömse-Haus“ vorbei. Zwischen 1406 und 1426 erbaut, ist es eines der ältesten Bürgerhäuser Lüneburgs. Benannt wurde es nach seinem damaligen Bauherrn Dietrich von Brömse. Auch von innen soll es sehr schön sein und wer mag, kann an einer öffentliche Führungen durch das Haus teilnehmen.

Heute gehört das Brömse-Haus der Deutsch-Baltischen Kulturstiftung und wird für Veranstaltungen und Seminare genutzt.



-> Eines der ältesten Bürgerhäuser Lüneburgs: Das „Brömse-Haus“



-> Infotafel am „Brömse-Haus“


Hier tobt das Leben: Der Stintmarkt mit seinem alten Kran

Wir folgen weiter der Fußgängerzone hinauf, halten uns am Ende des Weges rechts und gelangen so zum Stintmarkt mit seinem alten Kran. Der Stint ist ein kleiner, heringsförmiger Lachsfisch, der im Mittelalter sehr beliebt war und der dieser Straße den Namen gegeben hat. Neben Fisch wurde hier auch mit Wein und Schnaps gehandelt. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Dafür steht hier ein Lokal neben dem anderen, der Stint ist Lüneburgs größte zusammenhängende Kneipenszene. Auch gut essen kann man hier. Und wer sich einen Platz am Wasser sichert, kann dabei auf den „Alten Kran“ gucken. Schon 1346 wurde der 18 Meter hohe Kran erwähnt, der allerdings im Laufe der Zeit so morsch wurde, dass die Lüneburger ihn im 18. Jahrhundert nach dem originalen Vorbild wieder aufbauten. Mit ihm wurden die schweren Lasten aus dem Schiffen gehoben, die ihre Waren auf der Ilmenau nach Lüneburg gebracht hatten.



-> Blick über die Ilmenau auf den Stintmarkt



-> Blick über die Ilmenau auf den Stintmarkt



-> Holzboote am Stintmarkt



-> Blick auf den „Alten Kran“


Hier am Stintmarkt endet nun unser Stadtspaziergang durch Lüneburg. Wie viel Zeit sich jeder für diesen Rundgang nimmt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Unter zwei Tagen sollte es aber nicht sein, dafür gibt es hier in Lüneburg einfach zu viel zu sehen und zu entdecken.

Aber das ist ja ein Grund, mal wieder hierher zu kommen :o)




-> Lüneburger Impressionen



Übrigens: Das Kloster Lüne hier in Lüneburg haben wir nicht vergessen. Da wir dieses aber bereits im Rahmen unserer „Heideklöster-Tour“ erst kürzlich besucht haben, wollten wir uns diesmal auf andere Sehenswürdigkeiten in Lüneburg beschränken.
Wer Interesse am Kloster Lüne hat, der wird hier fündig: -> Bericht Heideklöster



Auf dem Stadtplan ist unser Rundgang nachgezeichnet. Die Originalkarte findet ihr auf der Seite www.hansestadtlueneburg.de



-> Unser Stadtrundgang. Start ist ganz rechts am Bahnhof.







->

 

Die Stadt Lüneburg war der Namensgeber für die Region "Lüneburger Heide". Und in der gibt es auch einige Klöster, die "Heideklöster". Fünf von sechs dieser Klöster haben wir bei einer kleinen Rundtour mit dem Motorrad besucht. Hier kannst Du Dir den Bericht dazu ansehen:

     
    "Klosterrunde in der Lüneburger Heide"





nach oben


© by "tournotizen.de"   |   E-Mail: tournotizen[at]gmx.de   |   Impressum